Projekte

Korczak-Mentsch!

Ein Musical von Mathias Siebert

13. und 14. September 2018

Schlachthof Bremen

In diesem Projekt werden sich Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Polen durch Musik und Theater in einem interkulturellen Austausch begegnen, ihre Länder und Sitten kennen und schätzen lernen und ein gemeinsames Konzert- und Theaterprogramm erarbeiten und aufführen. 

KORCZAK

Sein liebster Platz im Leben war der zwischen den Stühlen. Er machte es den Menschen selten recht, schwamm gerne gegen den Strom. Aber dabei immer besorgt um das Wohl des Kindes. Denn das war sein Lebensmittelpunkt, dafür hat er alles gegeben: Janusz Korczak, Arzt, Schriftsteller, aber vor allem: Pädagoge und Waisenhausleiter im Warschau der 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

 Seine Pädagogik und sein Blick auf das Kind waren so radikal, dass es uns bis heute mit Staunen erfüllt. Vor allem waren die Kinder bei ihm nicht kleine Arbeitstiere, die erst mit 16 oder 17 zu richtigen Menschen wurden. Für Korczak war das Kind von seinem ersten Atemzug an ein ernstzunehmender und besonderer- Mensch.

In seinem Waisenhaus ermunterte er dessen Bewohner sich, so weit es ging, selbst zu verwalten. Dazu gehörte eine richtige Zeitung, ein Kindergericht, ein Lehrplan und sogar eine Radiosendung, in der viele Geschichten aus dem Haus den neugierigen Hörern draußen erzählt wurden.

Als die Nationalsozialisten das Warschauer Ghetto errichteten, musste Korczak mit seinen 200 Kindern umziehen. Auch im Ghetto versuchte der Arzt den Lebensalltag seiner Schutzbefohlenen so normal wie möglich zu gestalten. Das haben ihm einige der älteren Praktikanten angekreidet: „Er schafft ihnen ein grausames Paradies.“ Nicht vorbereitet auf den entsetzlichen Alltag, der ihnen außerhalb der Waisenhausmauern entgegen schlug.

 

Im  Theaterstück „Korczak-Mentsch“ beschreiben wir anhand einzelner, typischer Szenen, die so oder so ähnlich aus Erzählungen von Korczaks Kindern überliefert sind, wie der alte Mann den Alltag in seinem Waisenhaus gestaltet hat.

Wir erleben, wie Esther, als Neuzugang, ihre erste pädagogische Lektion von Korczak erhält, wie das Kindergericht tagt, und warum es wichtig ist, einmal in der Woche gewogen und gemessen zu werden.

Der Zuschauer sieht, wie nach und nach, die Luft im Ghetto immer stickiger wird, die Kinder eine verzweifelte Sehnsucht nach kleinen Blumen und grünem Gras entwickeln und warum Rachel ihre „harten Hände“ nicht mag, die schon mit Vierzehn so viel Arbeit gesehen haben.

Das Stück beginnt, wie es endet: Mit dem berühmten Gang der Kinder und ihrem väterlichen Freund Janusz Korczak vom Waisenhaus zu der Sammelstation am Warschauer Bahnhof. Deportation. 6. August 1942, ein strahlend blauer Sommermorgen. Und Mendelek mit der grünen Fahne vorneweg.

Der Zug bringt sie in Viehwagen nach Treblinka, direkt ins Gas. „Wir feiern hier keine Geburtstage“, singt Lohenstein, einer der vier „Stiefel“. Bei uns das Synonym für die Nazis, denen wir ihre eigene Symbolik und Begrifflichkeiten auf unserer Bühne nicht zugestehen.

 Das Stück hatte 1996 mit den „Young Musical Fools“ in Danzig seine Premiere. Eröffnete wenige Monate später im Warschauer Kulturpalast das Festival „Korczak-Alive“ und liegt jetzt in einer neuen, umgearbeiteten Fassung vor. Alle Musiken wurden für das arco Streichorchester und den  Jugendchor Osterholz umgeschrieben und neu arrangiert. 

Wir haben eine Woche für das Stück  in Polen auf der Juchowo Farm in Sulinowo nahe Neustettin geprobt. Bei dieser Farm handelt es sich um ein Dorfprojekt der Stanisław Karłowski Stiftung.

Frau Salagan ist pädagogische Geschäftsführerin von der Juchowo Farm. Ihre Erfahrungen in der Koordination und Durchführung des in Juchowo bereits stattfindenden europäischen Zirkuscamps, werden den Erfolg des Projektes unterstützen.

 Chor/Schauspieler  und Orchester in Polen auf der Juchowofarm (23.-30.Juni 2018)

FOTOS: Louise KlinglerDSC_0364

 

Proben zu Korczak in Polen

“Mich gibt es eigentlich gar nicht……”

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Korczak mit seinen Waisenhauskindern

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Wird Gina ihrem Vogel  Freiheit schenken, die ihr selber fehlt?DSC_0033

 König Hänschen 

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Die “Stiefel”

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In den Pausen werden wir von den polnischen Jugendlichen verwöhnt 

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Das gutgelaunte Orchester 

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In Neustettin unterwegs

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Abends am Lagerfeuer wird weiter Musik gemacht

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es war eine tolle Zeit!

 

 

 

 

Ein Grund zum Feiern und Musizieren!

10 Jahre Zukunftslabor!

Wir waren dabei!

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Streicher der GSO unterstützt durch das arco-Orchester.
Summa summarum  65 Streicher
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Arthur und Keanu gehen zurecht stolz von der Bühne.

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Höchste Konzentration: Lucas am Cello
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Vorfreude: Anton und Philipp vor dem Konzert
 aus dem Publikum von Petra Grossman:

Nun habe ich euch schon zum dritten mal erlebt und bin wieder ganz sprachlos vor Staunen. Was für ein großartiges Projekt! Während viele Kinder Mühe haben, ein Gedicht zu lernen, spielen sie hier ein ganzes Konzert ohne Noten! Das macht deutlich, wie sehr sie sich mit ihren Instrumenten und der Musik identifizieren. 

Ein großes Lob an das perfekt eingespielte Lehrerteam! Wer denkt, wir könnten die Welt nicht retten, sieht hier einen großen Schritt in die richtige Richtung. Hier bekommen Kinder eine echte Chance. Weiter so!

 

 

 

Benefizkonzert mit Improvisationen 

 

Plakat arco 2017

 

 

Rückblick von Stephan Schrader (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen)
Drei Mal habe ich die arco-Streicher besucht, um….
  1. etliche Arten auszuprobieren, wie man ohne Noten miteinander Musik machen kann
  2. aus einigen dieser Ideen ein Stück zu kreieren und
  3. daran so zu üben, dass wir es gemeinsam aufführen konnten.

Musik ist Kommunikation; Kommunikation entsteht, wenn wir in Beziehung treten. Beziehungen in der Musik entstehen, wenn wir mit Ähnlichkeit und Kontrast spielen. Das Wichtigste dafür ist Zuhören; das können die arco-Streicher aber sowieso besonders gut!

Das Nächstwichtige war in diesen Tagen der Mut, etwas auszuprobieren, von dem man noch nicht weiß, was dabei herauskommen wird. Dafür hat uns die Fantasie geholfen: wie klingt Wolle? Wie klingt Wasser? Wie klingt mein Instrument, wenn ich beim Spielen an Schmirgelpapier denke oder an Flammen?

In der großen Gruppe ergaben sich bei jedem Stichwort neue Klangmischungen, und wir konnten beobachten, dass vielen beim selben Stichwort etwas ähnliches einfiel und dass andere Einfälle trotzdem auch in Beziehung standen.

Dann haben wir verschiedene Kommunikationsspiele gemacht, in denen das Spiel der einzelnen deutlicher zu erkennen war: sich unterhalten mit Instrumenten. Das geht mit solchen Fantasien wie „gelbes Känguruh trifft trauriges Mädchen“ und auch ganz ohne!

Weitere Spiele haben geübt, bewusst gemeinsam in der großen Gruppe eine abgesprochene Entwicklung zu zeigen (z.B. alle werden immer schneller) oder dass wir uns bewusst mit verschiedenen Aufgaben ergänzen (Hauptfigur/Solo und Umgebung/Begleitung, oder Gleichbleibendes und sich Veränderndes).Bei meinem Besuch zu Pfingsten am Dümmer See haben wir auch Kommunikationsspiele ohne Instrumente gemacht: Klatschen, Bewegungen, um zu merken, dass Rhythmus und Tempo auch ohne Instrumente wichtig sind, um in Beziehung zu kommen.

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An dem Tag haben sich sechs Gruppen gebildet, die geübt haben, mit ihren Streichinstrumenten unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen. Dann haben wir uns überlegt, wie wir daraus ein längeres Musikstück machen, wo diese Stimmungen nacheinander eine Rolle spielen. Wir kamen auf die Rondoform (A-B-A’-C-A’’-D-A’’’…): zwischen den Stimmungsbildern (ergänzt durch Soloimprovisationen von mir mit dem Cello) haben alle etwas zusammengespielt: über einem gemeinsamen Puls erklingen „Rufe und Antworten“ quer durch den Raum. Das ist der A-Teil der mehrmals drankommen sollte und zwar mit Variationen : im 4er-Takt, im 3er-Takt, schnell, langsam, in Dur und in Moll. Die Stimmungen mit Cello-Solo wurden die Teile, B, C etc. Da das Stück zu lang geworden wäre, haben wir aus sechs vier Gruppen gemacht.

Nach vielem Sammeln und Ausprobieren von Ideen haben wir also weniges ausgewählt, um daraus ein Stück zu machen. Das so zu üben, dass wir es in spannender Weise aufführen konnten, war aber immer noch sehr viel! Beim Musikmachen ist es ja so wichtig, dass man immer wieder so spielt, als werde alles jetzt erfunden – und das ist bei wirklich selbst Erfundenem manchmal noch schwieriger, denn eigentlich muss man trotz aller Absprachen ständig neu erfinden und dabei auf die Einfälle der anderen achten.

Darauf, dass das bei der Aufführung so gut geklappt hat, dass die Zuhörer es spannend fanden, können alle stolz sein, die mitgemacht haben!

Musikfreizeit am Dümmersee

Juni 2017

Improvisationen mit Stephan Schrader

 

 

Das arco-Orchester spielte in diesem Jahr bei der 

Stadtteiloper 2017 - Menuchims Reise

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22.09.2016

Kletterpark Verden

Kennenlernausflug

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Mai 2016

Musikfreizeit am Dümmersee

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Februar 2016

Konzertbesuch in der Glocke

mit Salut Salon! 

 

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Oktober 2015

Stadtteiloper

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Im Rahmen der Stadtteiloper konnten Mitglieder des arco-Streichorchesters an der Stadtteiloper mitwirken und sich von der wunderbaren Zusammenführung arabischer Klänge mit G. F. Händels Arien und Chören verzaubern lassen. Auch die spannende und anrührende Geschichte von dem Weisen und Gelehrten Ibn Sina, die große Gemeinschaft um dieses Projekt und die wunderschönen und schließlich sehr nachdenklich stimmenden Bühnenbilder bleiben uns in eindrucksvoller Erinnerung.

Sylvie Klingler

http://stadtteiloper-bremen.de 

 

 Juli 2015

Maschas Balalaika

MASCHAplakat

 

Gegen Ende des Schuljahres kommen immer die “Highlights” zur Aufführung. So konnten wir in einer gemeinsamen Projektarbeit mit den osterSTREICHhölzERn und einem Mädchenchor aus Kirchhatten ein außergewöhnliches, einmaliges, umwiederholbares, fantastisches, russisches, folkloristisches Spiel erleben, das alle Zuhörer über zwei Stunden tief zu berühren vermochte. Es waren nicht nur die zahlreichen guten Einzelleistungen der Musiker, Sängerinnen und Schauspieler, sondern ein großes Ganzes, ein Eintauchen in die russische Musik- und Märchenwelt. Mal ging es derb und temperamentvoll zu – wie in den Tanz- und Trinkliedern – dann aber auch ganz innig wie bei dem Bajuschka-Lied, nur von zarten Harfentönen gespielt. Einstudiert und liebevoll geleitet hat es Anika Simonis sowie Anja Lüners, die mit ihrem Mädchenchor und den Bühnenbildern beeindrucken konnte. Wertvolle Unterstützung während der Aufführung leistete Balkis Mele, sowie viele helfende Elternhände hinter den Kulissen.

Allen Mitwirkenden und dem unterstützenden Verein arco herzlichen Dank dafür. Wer’s nicht gesehen…  hat was verpasst!

Ach, das sollte auch noch berichtet werden: die Pausenverpflegung übernahmen wieder die SchülerInnen der Klasse 10a der Waldorfschule – bei der Zuschauerzahl hatte das schon Catering-Charakter – hat prima geklappt!

G. Neffgen

 

 

Juni 2015

BENI Al

Plakat

 

BENI AL/nimm mich! lautete der Titel einer kleinen Szenencollage mit Musik, die aus der Izmirreise und der Zusammenarbeit mit der Schauspielprofilklasse 8.3 der Gesamtschule Bremen Ost entstand. Nach der Inspiration durch die Reise nahm das Orchester Kontakt zu der Sazgruppe von Cemal Kocas auf und integrierte sie in das deutsch-türkisches Werk.Ein türkisches Mädchen trifft beim Joggen auf einen deutschen Jungen. Sie verlieben sich, verabreden sich und stoßen auf die Reaktionen ihrer Eltern. Diese selbst entworfenen Szenen, von gesellschaftlicher Aktualität wirkten in überzeugender Pantomime sehr authentisch und ergreifend. Das Orchester spielte zwischen den Szenen ein Programm aus türkischen Liedern und seinem Repertoire.

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Schauspielerische Leiter: Frank Dopp, Astrid Möllmann, Siebo Donker

Musikalische Leitung: Can Tufan, Balkis Mele, Sylvie Klingler, Cemal Kocas

 

 Januar 2015

Bochabela String Orchestra

aus Südafrika in Bremen

Am 5. Januar hatten wir das große Glück, bei der Probe des Boccabela String Orchestra aus Südafrika dabei sein zu dürfen! Das hat uns eine neue Welt des Musizierens eröffnet: man kann also auch tanzen, singen und geigen gleichzeitig. Die Musik, die dabei entsteht ist frischer und lebendiger als bei uns. Die Musiker haben gelacht und waren ansteckend fröhlich während sie spielten. Auch das war neu für uns. Das Konzert im Rathaus am 06. Januar war auch für uns einzigartig!

http://bochabela-string-orchestra.com

 

 

Oktober 2014

Orchesterreise nach Izmir

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20141021_162916In diesem Projekt werden sich durch Musik Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Izmir in einem interkulturellen Austausch begegnen, ihre Länder und Sitten kennen und schätzen lernen und ein gemeinsames Konzertprogramm erarbeiten und aufführen. Wir möchten mit diesem Projekt den Dialog fördern und einen Beitrag zu Verständnis und Toleranz unserer Jugend gegenüber fremden Kulturen leisten.

Die Inklusionsklasse mit Schauspielprofil der 8.3 an der Gesamtschule Bremen Ost wird, da sie einige türkische Muttersprachler in der Klasse hat, mit zweisprachigen Schauspieleinlagen das Konzert beleben und zudem eine zweisprachige, szenische Stadtführung durch Bremen für die Gäste aus Izmir präsentieren. 

Rückblick der Schülerinnen und Schüler zum Besuch in Izmir:

Mir gefällt dieser Austausch, allerdings finde ich schade, dass wir Nachtruhe haben.

Ich finde alles gewöhnungsbedürftig glaube aber, dass ich mich im Laufe der Zeit an alle Unterschiede gewöhnen kann und dass wir alle Spaß haben werden. Ich persönlich freue mich sehr auf Sonntag, weil wir da schwimmen gehen.

Dieser unheimlich spannende, bewundernswerte und faszinierende kulturelle Austausch zwischen zwei ebenso faszinierenden Nationalitäten beeindruckt mich zutiefst, doch auch der demographische und religiöse Wandel der letzten 20 Jahre ist ein Ereignis, welches nicht zu wünschen übrig lässt, denn keiner ist so einzigartig wie dieser.

Viele freuen sich auch auf shoppen!

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Bei den Proben hört man deutlich eine Steigerung und das Wetter ist wunderschön.

Es macht Spaß die türkische Kultur kennen zu lernen, während alle anderen in der Schule hocken müssen. Das Essen ist zwar ein bisschen eigenartig aber verdammt lecker und aber auch gewöhnungsbedürftig. Es ist sehr schön abends noch draußen zu sitzen.

Am schönstem fand ich den Ausflug nach Çešme, weil das Wetter sehr gut war und das Meer auch sehr schön aussah. Das Beste an dem Ausflug war die heiße Quelle.

Ich fand es richtig toll, dass wir uns so super mit den türkischen Jungs und Mädels verstanden haben.

Für mich war die Zeit einfach unbeschreiblich schön und wenn das möglich wäre in Zukunft öfters Reisen ins Ausland zu machen um neue Länder und Menschen kennen zu lernen würde ich mich freuen, denn die Zeit war einfach Mega schön und muss wiederholt werden!

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Ich fand es in der Türkei sooo schön, die Leute dort sind so nett und aufgeschlossen, und das Wetter ist voll gut. Ich werde die Leute dort sehr vermissen, aber zum Glück kommen die nochmal nach Bremen. Im Nachhinein finde ich ist das Orchester sehr zusammengewachsen!

Die Woche ging so schnell vorüber, viel zu schnell. Wir haben soviel Neues gesehen und erlebt und sind nun um viele tolle Erfahrungen reicher. Biz Türkiye seviyoruz!

 

Juni 2014

Im russischen Dorf und im Kletterwald 

Im Juli konnten wir uns von gesammelten Geldern einen wunderbaren Ausflug nach Kirchhatten erlauben. Dort haben wir mit Anja Lüers Instrumente ausprobiert und Folkorestücke gespielt und gesungen. Anschließend sind wir in den Kletterwald gegangen. Der strömende Regen hörte auf, als wir anfingen zu klettern. Die Trainer hatten selten eine so gute Gruppe wie uns! ;-)

 

 

 

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Juni 2013

PEER GYNT

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003_2013_peer_gyntHöhepunkt des Jahres 2013 war die Open-air-Aufführung von „Peer Gynt“ unter Mitwirkung von Martin Baum (Theater Bremen), den Blechlights und der Bläserklasse der Gesamtschule Bremen-Ost. Das Publikum wanderte mit dem auf sein Leben zurückblickenden alten Peer Gynt (Martin Baum) über den phantasievoll neugestalteten Pausenhof der Waldorfschule in Osterholz. Von Norwegen bis Marokko, wo sich das Publikum mit  ‏فلافل‎, Falāfel von der 10. Klasse verwöhnen ließ, gab es auf der weiten Reise vielseitige musikalische und schauspielerische Einblicke in das Leben Peer Gynts. Besonders beeindruckend waren die Rollen vonSolveig und dem jungen Peer (Catalina Drewes und Raphael Thun aus der 8. Klasse), wie auch die Mutter Ase (Susanne Baum). Die musizierenden Kinder und Jugendlichen der osterSTREICHhölzER und des arco-Orchesters konnten mit der wunderbaren und einfühlsamen Musik von Edward Grieg das Publikum verzaubern und berühren. Unterstützt wurden sie von dem Chor der Waldorfschule Bremen Osterholz und der Bläserklasse 7.1 der Gesamtschule Bremen Ost.

Peer Gynt

 

 

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle den engagierten Musiklehrerinnen und Musiklehrern: 001_2013_peer_gyntAnika Simonis Antje Kidler Balkis Mele Sylvie Klingler Iris Welzel Hans Kumfert Carlos Garces

 

 

2012

Sommerfreizeit am Dümmer

Als wir alle am Sonntag neugierig ankamen schaute man sich erst einmal um. Als dann die Zimmer verteilt waren, begann das Geschleppe auf der Treppe und ihm Flur. Um 13:00 Uhr gab es dann Mittagessen. An dem Tag haben wir noch ein bisschen geprobt, und bald war der Tag dann auch schon wieder vorbei. badenbadenAm Montag haben wir erst die Geschichte von Peer Gynt gehört und die Musik dazu. Dann haben wir geprobt und am Nachmittag sind wir in ein Naturfreibad zum Schwimmen gefahren. Das hat mir sehr viel  Spaß gemacht und abends gab es dann noch Stockbrot am Lagerfeuer. Am Dienstag haben wir wie an jedem Tag erst geprobt. „Fluch der Karibik“, „Jolanthe“ und „Ases Tod“. Am Nachmittag fand die Olympiade statt, die in diesem Jahr Franziska und Catalina organisiert haben. Es gab viele Disziplinen und noch dazu gesagt war es sehr warm an diesem Tag. Nach der Olympiade kam der Filmabend. Die Kinder die noch nicht zwölf waren haben den Film „OBEN“ geguckt und die über zwölf „Fluch der Karibik“. Am Mittwoch ging es leider schon wieder nach Hause. Wir haben ein kleines Abschlussproben gemacht und dann wurden auch so langsam alle abgeholt.

Mir hat diese Freizeit sehr gut gefallen und ich freue mich schon, wenn es im nächsten Jahr wieder eine gibt! Miriam Sturm

 

 

Mai 2012

Osteuropäische Folklore Folklorekonzert-Text-klFolklorekonzert-Text-kl

mit Anja Lüers
Folklore 2012
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September 2011

Konzert in Elsfleth

Im April haben wir ein wunderschönes Konzert gegeben in Elsfleth, über das auch in der regionalen Presse berichtet wurde. Den vollständingen Artikel finden Sie hier: Musik verbindet über Grenzen